Die bewundere ich sehr an dir.
Es scheint, dich könne nichts aus der Bahn werfen,
als würdest du mit einem Lächeln Widrigkeiten wegwischen.
Gelassen bietest du uns kleine Blicke in deine Welt, deine Ausflüge, deinen Genuss.
Nie polarisierst du, nie bist du zänkisch, nie anbiedernd.
Und doch eigen, eigenwillig und ganz selbst.
Dein Wissen könnte dich überheblich machen, doch nie hebst du dich herauf.
Gelassen dein Umgang mit schlichten Produkten und doch ganz groß.
Nie muss ich weit reisen, gar den Kontinent verlassen, wenn ich deinen Gerichten folge aber immer verlasse ich die Normalität.
Kartoffeln, gefüllt mit Eigelb und Trüffel. Mit Püree verschlossen und gratiniert.
Dazu Petersilienschaum aus Wurzel und Blatt.








Danke. Seit ewig langer Zeit ein Post, bei dem der “Gefällt mir”-Button Sinn macht. Mehr gibt es nicht zu sagen.
Wunderbar und äußerst treffend geschrieben – dafür ein DANKE an dich!
ich fühle genauso wie du aber werde nie ein so schönes hommage zusammen bekommen ;) sein blog ist für mich der unveränderliche fels in einer immer weniger überschaubaren blog-welt. vor lautem respekt redete ich ihn nie mit dem vornamen an (kam mir einfach nicht über die lippen) sondern immer mit “herr l” :)
Ja, er ist schon ein ganz Großer! Kochtechnisch und auch menschlich. Danke für deine schöne Hommage, Heike! Hast du wirklich toll gemacht.
Wundervoll und treffend!
hab auch den “gefällt mir”-Knopf gedrückt.
Bei Robert findet man einfach zu viele potentielle Lieblingsrezepte. Im Grunde könnte ich da ständig alles nachkochen. Dabei übersehe ich dann glatt sowas wie dieses geniale Eigelb im Kartoffelpüree.
Einfach nur köstlich! :)
Klasse!
Kann mich dem Inhalt nur anschließen (und die Poesie genießen). Lamiacucina war der allererste Blog überhaupt, der mir begegnet ist – als ich noch kaum einen Ahnung hatte, was diese ominösen Blogs überhaupt sein können… Mein Auslöser war eine Frage zur Kochphysik, aber dann haben mich gleich die originellen Rezepte festgehalten. Inzwischen habe ich schon viele Stunden damit verbracht, so viel wie möglich nachzulesen, damit mir auch keine der kleinen Kostbarkeiten entgeht.
Wie schön, dass ihr da bei mir seid!
Vielen Dank, Herr L., dass es Euch auch gefällt ;)
Präzise wie´n Schweizer Uhrwerk…
Eine Hommage an Herrn L. – wunderbar, gefällt mir (auch wenn ich keinen “gefällt mir Button drücken kann”) und das Rezept gefällt mir auch…
und Dein Blog ja sowieso, also, von mir gibts dreimal “gefällt mir”
” Gefällt mir” sehr!!
wunderbar!!!
leider hätte ich es nicht so gut in Worte fassen können wie du es jetzt getan hast, wirklich schön und ein angemessenes Rezept dazu!
Schöööööön!
Und all das behaupte ich auch ständig von Dir! :)
Danke dir, aber mein Mantel der Gelassenheit ist löchrig…
Liebe Heike,
danke für die schöne Beschreibung von Robert und seinem Blog, dem kann ich wirklich nichts hinzufügen. Aber Astrid hat natürlich recht, dass das alles auch auf dich und deinen Blog zutrifft. Obwohl …… ganz so gelassen wie Herr L. bist du dann doch nicht. – Und das ist auch gut so!
Mit ausgelassenen Grüßen
Martin
Ach Mensch, Martin, was soll ich denn darauf sagen?
Meine Gelassenheitshülle nannte meine Mama Phlegma, meine Freunde “cool” oder “lässig”.
Ich bewundere sehr deine/eure Fähigkeit und Willen, konkret Stellung zu beziehen. Ich bin nur so oft nicht abschliessend gefestigt in meinen Gedanken
Es gibt immer so viele Standpunkte.
Eine wirklich schöne Ode an einen wirklich schönen Blog.
Und das Rezept macht mich natürlich auch schon wieder an, grrr ;-) tolle Kombi.
So isses!
[...] und schaut mal hier und hier [...]