Damit mir nicht sämiche Leser davonlaufen,
wollte ich endlich mal wieder ANSTÄNDIG schreiben.
Wäre auch fast gelungen, wenn Frau Küchenschabe
ihren Kuchen nicht Gatsch nennen würde.
Knatsch.
Knatsch.
Egal: Kuchen super, nachmachen!
Jaja ich weiss, ein wenig spät, aber:
Mein klitzekleiner Stachelbeerstrauch hat dieses Jahr so reichlich getragen,
dass ich die dürren Äsein hochhängen musste.
Nicht eine Beere hätte mehr dazwischen gepasst, und so lagern nun
Tonnen im Frost, ich Glückliche!
Die einzige Änderung zu Frau Küchenschabes Rezept waren ein paar
übrige Him-, die meinen grünen Stachelbeeren ein Rot schenkten.
Schau mal, Goldtröpfchen, die glitzernden!
Im Herbst bekommt der kleine einen neuen Platz,
hoffenich geht das gut…








Wow, Wahnsinn, so schön!!! Der schaut ja um Häuser schöner aus als meiner – Kompliment! Wahrscheinlich warst du doch geduldiger als ich, und hast gewartet …
Ich bin doch noch lernfähig, habe gründlich gelesen und gewartet. Viel gewartet…
Bis das Kompott abgekühlt war, bis der Teig abgekühlt war, bis der fertige Kuchen abgekühlt war. Was’n Glück haben wir so einen Sommer…
Dann war ich auch noch zu großzügig anfangs mit dem Eischnee und musste eine zweite Portion machen und wer schonmal einen bereits benutzen Spritzbeutel ein zweites Mal füllte, fühlt mir nun nach …
Um es kurz zu machen: Ich freue mich sehr an meiner Putzfrau! :)
Wow, sieht super aus. Sag mal, ist das immer noch der Teig vom 15. Juli? ;-)
Nächstes Jahr kann ich auch. Hab am Samstag nämlich einen Stachelbeerstrauch gekauft – aber einen roten. *fröi*
Hihi, exakt! Da sieht man mal, wie lang Teig so liegen kann. Oder Fotos …
Ein Zipfelchen schöner als das andere. Spritzsack spülen ist schon ein Gfrett oder?? :)
Stachelbeeren sind dieses Jahr meine Wiederentdeckung. Die habe ich jahrelang vergessen/vernachlässigt. Sieht super aus, Dein Kuchen!!!! Das Rezept kann ich gut brauchen :-)